Viele Dinge hängen mehr zusammen als man auf den ersten Blick wahrnimmt. An sich sind bspw. Henne, Hahn und die Eier, welche die Henne im Laufe ihres Lebens legt, als Ganzes zu betrachten.

Am Anfang, wenn die Henne als Küken schlüpft, schlüpft ebenso der Hahn, für den es kaum Verwendung gibt. Daher die gesellschaftliche Diskussion um die Bruderhähne.

Im Laufe seines Lebens legt die Henne dann ca. 360 Eier, mal etwas mehr, mal etwas weniger. Wenn die Eier qualitativ nicht mehr gut verwertbar sind, fällt dann die Henne selbst an. Was passiert mit ihr?

Als Ganzes betrachtet müsste der Verbraucher in der Zeit, in der er 360 Eier verwendet hat (inkl. denen im Kuchen, Nudeln usw.) auch das Fleisch eines Hahnes und einer Henne verzehrt haben. Dann würde alles aufgehen, was in der Realität aber nicht der Fall ist.

Wir als Hessische Biohuhn eG haben uns daher entschlossen, die Sache als Ganzes anzugehen. In unseren Reihen werden sowohl Bruderhähne auf gezogen, wie sog. Zweinutzungsrassen gehalten, Hühner, die insgesamt „mehr Fleisch auf den Rippen haben“, aber dafür weniger Eier legen.

Unsere Produkte sind so konzipiert, dass wir das Fleisch von Hahn und Henne gut verwerten können und bieten damit eine ganzheitliche Lösung, die dem Zusammenhang von Henne, Hahn und Ei gerecht wird.